Datenschutzerklärung 2026

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Eine Datenschutzerklärung für Webseiten hilft Ihnen als Webseitenbetreiber, den Umgang mit den persönlichen Daten Ihrer Besucher transparent und nachvollziehbar darzustellen. Sie ist unverzichtbar, um die gesetzlichen Vorgaben des Datenschutzes einzuhalten und das Vertrauen Ihrer Nutzer nachhaltig zu sichern.

Erstellen Sie innerhalb weniger Minuten eine Datenschutzerklärung, die den rechtlichen Anforderungen in Deutschland entspricht, auch ohne dass Sie über tiefgehende Kenntnisse des Datenschutzrechts verfügen. Sie erhalten die Datenschutzerklärung als sofort verfügbaren Download in PDF und DOCX (Word).

Datenschutzerklärung zum sofortigen Download

Unsere sorgfältig erstellte Datenschutzerklärung erfüllt umfassend die gesetzlichen Anforderungen in Deutschland und stellt sicher, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Ihrer Webseite klar und rechtskonform dokumentiert wird. Sie ist ein unverzichtbares Instrument, um den Datenschutz Ihrer Nutzer zu wahren und deren Vertrauen in Ihre Webseite zu festigen.

Vorteile unserer Datenschutzerklärung:

  • Schnelle und einfache Erstellung
    Erstellen Sie in wenigen Schritten eine rechtssichere Datenschutzerklärung für Webseiten. Der Ablauf ist klar strukturiert und ermöglicht eine schnelle Erstellung, ohne dass juristische Vorkenntnisse erforderlich sind.
  • Individuelle Anpassbarkeit
    Eine Datenschutzerklärung muss den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und die spezifischen Datenverarbeitungen auf Ihrer Webseite korrekt abbilden. Unsere Lösung bietet Ihnen die Möglichkeit, innerhalb der rechtlichen Rahmenbedingungen individuelle Anpassungen vorzunehmen, um den besonderen Anforderungen Ihrer Webseite gerecht zu werden.
  • Maximale Rechtssicherheit
    Unsere Datenschutzerklärung erfüllt alle aktuellen gesetzlichen Bestimmungen in Deutschland und gewährleistet Ihnen damit maximale Rechtssicherheit. Sie können sicher sein, dass Ihre Datenschutzerklärung für Webseiten den rechtlichen Standards entspricht und sowohl Ihre Interessen als auch die Ihrer Nutzer berücksichtigt.
  • Download als PDF und DOCX (Word)
    Nach der Erstellung steht Ihnen Ihre Datenschutzerklärung sofort als Download in den Formaten PDF und DOCX zur Verfügung. Dies ermöglicht es Ihnen, die Datenschutzerklärung direkt zu verwenden oder bei Bedarf zu bearbeiten.

Verwenden Sie unsere Datenschutzerklärung, um die Datenverarbeitung auf Ihrer Webseite professionell und im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben in Deutschland zu dokumentieren. Unsere Datenschutzerklärung bietet nicht nur höchste rechtliche Sicherheit, sondern ist auch flexibel anpassbar und wurde von erfahrenen Experten erstellt und geprüft. Dadurch stellen wir sicher, dass alle Informationen transparent und nachvollziehbar sind, um das Vertrauen Ihrer Nutzer optimal zu unterstützen.

So geht’s

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Wann wird eine Datenschutzerklärung für Webseiten benötigt?

Eine Datenschutzerklärung für Webseiten ist nicht nur eine gesetzliche Anforderung, sondern auch ein Zeichen von Transparenz und Verantwortungsbewusstsein. Sie ist unerlässlich, sobald eine Webseite personenbezogene Daten verarbeitet. Im Folgenden sind einige der häufigsten Situationen aufgeführt, in denen eine Datenschutzerklärung erforderlich ist. Diese Beispiele stellen jedoch nur einen Teil der vielfältigen Szenarien dar, in denen eine solche Erklärung notwendig sein kann.

Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten
Sobald Ihre Webseite personenbezogene Daten wie Namen, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern sammelt – etwa durch Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen oder Benutzerkonten – sind Sie verpflichtet, eine Datenschutzerklärung bereitzustellen. Diese muss klar und verständlich erläutern, welche Daten erfasst werden, wie sie genutzt werden und ob sie an Dritte weitergegeben werden. Ohne diese Informationen verstoßen Webseitenbetreiber gegen die Datenschutzgesetze, was zu erheblichen rechtlichen Konsequenzen führen kann.

Einsatz von Tracking- und Analyse-Tools
Viele Webseiten nutzen Tools wie Google Analytics oder setzen Cookies ein, um das Nutzerverhalten zu analysieren. Auch hier ist eine Datenschutzerklärung zwingend erforderlich. Nutzer müssen wissen, welche Daten erfasst werden, zu welchem Zweck und wie lange sie gespeichert werden. Es ist außerdem notwendig, die Zustimmung der Nutzer einzuholen, bevor solche Technologien eingesetzt werden. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie wichtig eine klare und umfassende Datenschutzerklärung ist, um rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden und das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen.

Integration von Social Media Plugins und Drittanbieter-Diensten
Wenn Ihre Webseite Social Media Plugins wie Facebook- oder Twitter-Buttons verwendet, werden Daten an externe Plattformen weitergeleitet. Eine Datenschutzerklärung muss transparent aufzeigen, welche Daten übertragen werden und wie sie weiterverarbeitet werden. Dies gilt ebenso für die Einbindung von Diensten wie Google Maps, Zahlungsanbietern oder CAPTCHA-Tools. Eine umfassende Erklärung schützt nicht nur den Betreiber vor rechtlichen Risiken, sondern gibt den Nutzern auch die Möglichkeit, informierte Entscheidungen zu treffen.

Betrieb eines Online-Shops oder E-Commerce
Für Betreiber von Online-Shops ist eine detaillierte Datenschutzerklärung unverzichtbar. Hier werden sensible Daten wie Zahlungsinformationen, Lieferadressen und Bestellhistorien verarbeitet. Die Erklärung muss genau darlegen, wie diese Daten erfasst, gespeichert und gesichert werden. Zudem müssen die Rechte der Kunden, etwa auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung ihrer Daten, klar dargestellt werden. Dies ist nicht nur ein rechtliches Muss, sondern auch entscheidend für den Aufbau von Vertrauen und langfristigen Kundenbeziehungen.

Internationale Datenübermittlungen
Eine Datenschutzerklärung ist auch dann erforderlich, wenn personenbezogene Daten ins Ausland übermittelt werden, insbesondere außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR). Die Erklärung muss die Nutzer darüber informieren, in welche Länder die Daten übertragen werden und welche Schutzmaßnahmen ergriffen wurden, um ihre Daten zu sichern. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie umfassend eine Datenschutzerklärung sein muss, um den globalen Anforderungen gerecht zu werden.

Regelmäßige Aktualisierungen
Eine Datenschutzerklärung ist kein statisches Dokument. Sie muss regelmäßig überprüft und aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht und alle neuen Datenverarbeitungsprozesse abdeckt. Beispielsweise kann die Einführung neuer Funktionen, wie zusätzliche Tracking-Tools oder neue Zahlungsmethoden, eine Anpassung der Datenschutzerklärung erforderlich machen. Eine veraltete Erklärung kann ebenso riskant sein wie eine fehlende, da sie den Betreiber rechtlichen Sanktionen aussetzt und das Vertrauen der Nutzer schädigen kann.

Vermeidung rechtlicher Konsequenzen
Das Bereitstellen einer umfassenden und korrekten Datenschutzerklärung schützt Webseitenbetreiber vor rechtlichen Sanktionen, wie sie insbesondere in der Europäischen Union nach der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) drohen. Darüber hinaus ist eine vollständige Datenschutzerklärung entscheidend, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und zu erhalten. Ohne sie riskiert man nicht nur rechtliche Probleme, sondern auch den Verlust des guten Rufs der Webseite.

Diese Beispiele zeigen, in welchen Situationen eine Datenschutzerklärung für Webseiten unerlässlich ist. Es gibt jedoch viele weitere Szenarien, in denen sie ebenfalls benötigt wird. Die Bedeutung einer klaren und rechtskonformen Datenschutzerklärung kann daher nicht genug betont werden – sie ist ein unverzichtbares Element für den erfolgreichen und verantwortungsvollen Betrieb jeder Webseite.

Was ist bei einer Datenschutzerklärung für Webseiten zu beachten?

Die Erstellung einer Datenschutzerklärung für Webseiten erfordert Sorgfalt und Aufmerksamkeit, um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden und das Vertrauen der Nutzer zu stärken. Dabei gibt es mehrere wichtige Aspekte, die unbedingt beachtet werden müssen. Hier sind einige zentrale Punkte, die bei der Erstellung einer Datenschutzerklärung berücksichtigt werden sollten. Diese Beispiele decken wesentliche Aspekte ab, es können jedoch je nach Webseite weitere Anforderungen hinzukommen.

Transparenz und Verständlichkeit
Eine Datenschutzerklärung muss klar und für die Nutzer verständlich formuliert sein. Fachbegriffe und komplizierte juristische Formulierungen sollten vermieden werden, damit jeder Nutzer nachvollziehen kann, welche Daten erhoben, verarbeitet und zu welchem Zweck verwendet werden. Transparenz ist entscheidend, um das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen und ihnen die Kontrolle über ihre Daten zu ermöglichen.

Vollständige und korrekte Angaben
Alle relevanten Informationen zur Datenverarbeitung müssen in der Datenschutzerklärung enthalten sein. Dazu gehören Angaben zum Verantwortlichen, eine detaillierte Beschreibung der erhobenen Daten, die Zwecke der Verarbeitung, die rechtlichen Grundlagen sowie Informationen über die Weitergabe der Daten an Dritte. Ebenso wichtig ist die Darstellung der Rechte der Nutzer, wie das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch. Eine unvollständige oder fehlerhafte Datenschutzerklärung kann rechtliche Probleme verursachen.

Angabe der genutzten Tools und Plugins
Webseiten, die Tools wie Google Analytics, Social Media Plugins oder andere Drittanbieter-Dienste nutzen, müssen diese in der Datenschutzerklärung benennen. Es sollte genau erklärt werden, welche Daten erfasst werden, wie sie verarbeitet werden und ob sie an Dritte weitergegeben werden. Der Nutzer muss verstehen können, was mit seinen Daten geschieht, um eine informierte Entscheidung treffen zu können.

Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung
In der Datenschutzerklärung müssen die rechtlichen Grundlagen, auf denen die Datenverarbeitung basiert, klar benannt werden. Dies kann beispielsweise die Einwilligung des Nutzers, die Erfüllung eines Vertrags oder berechtigte Interessen des Webseitenbetreibers sein. Es ist wichtig, diese Grundlagen verständlich darzustellen, um den Nutzern die Gründe für die Datenverarbeitung zu erläutern.

Informationen zur Datenweitergabe und -übermittlung
Wenn personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben oder in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übermittelt werden, muss dies in der Datenschutzerklärung klar angegeben werden. Es sollten auch die Schutzmaßnahmen beschrieben werden, die ergriffen wurden, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten. Dies ist besonders relevant für Nutzer, die wissen möchten, wo ihre Daten landen und wie sie geschützt werden.

Aktualität und regelmäßige Überprüfung
Die Datenschutzerklärung muss aktuell gehalten werden. Das bedeutet, dass sie regelmäßig überprüft und bei neuen rechtlichen Anforderungen oder Änderungen in der Datenverarbeitung angepasst werden muss. Eine veraltete Datenschutzerklärung kann ebenso problematisch sein wie eine fehlende. Daher ist es wichtig, regelmäßig sicherzustellen, dass die Erklärung alle relevanten Informationen enthält und den neuesten Standards entspricht.

Einwilligung der Nutzer
In vielen Fällen, insbesondere bei der Nutzung von Tracking-Tools oder der Einbindung von Drittanbietern, ist es erforderlich, die Einwilligung der Nutzer einzuholen, bevor ihre Daten verarbeitet werden. Die Datenschutzerklärung sollte klar erläutern, wie diese Einwilligungen eingeholt werden und welche Folgen es hat, wenn eine Einwilligung verweigert wird. Zudem muss den Nutzern die Möglichkeit gegeben werden, ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Eine korrekte Einholung und Dokumentation der Einwilligung ist für die rechtliche Absicherung unerlässlich.

Diese Aspekte zeigen, dass bei der Erstellung einer Datenschutzerklärung für Webseiten viele wichtige Details beachtet werden müssen. Dies sind nur einige Beispiele, und je nach Webseite können weitere Anforderungen hinzukommen. Eine sorgfältig erstellte und regelmäßig aktualisierte Datenschutzerklärung ist entscheidend, um den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen und das Vertrauen der Nutzer zu wahren.

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Was sollte eine Datenschutzerklärung enthalten?

Eine Datenschutzerklärung ist ein notwendiges Dokument für jede Webseite, die personenbezogene Daten verarbeitet. Sie muss den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) entsprechen. Um eine vollständige und rechtssichere Datenschutzerklärung zu erstellen, sollten mindestens folgende Aspekte berücksichtigt werden:

Verantwortlicher für die Datenverarbeitung
Zu Beginn der Datenschutzerklärung muss der Verantwortliche für die Datenverarbeitung klar benannt werden. Dies beinhaltet den vollständigen Namen oder die Firma, die Anschrift und die Kontaktdaten des Verantwortlichen. Bei Unternehmen sollte auch ein Ansprechpartner für den Datenschutz genannt werden, der für Fragen zur Verfügung steht. Falls ein Datenschutzbeauftragter benannt wurde, sollten auch dessen Kontaktdaten in der Datenschutzerklärung aufgeführt werden.

Zweck der Datenverarbeitung
Die Datenschutzerklärung muss deutlich machen, zu welchen Zwecken personenbezogene Daten auf der Webseite erhoben und verarbeitet werden. Typische Verwendungszwecke können die Bearbeitung von Bestellungen, die Beantwortung von Anfragen, die Zusendung von Newslettern oder die Analyse des Nutzerverhaltens sein. Es ist wichtig, diese Zwecke so präzise wie möglich zu beschreiben, damit die Nutzer nachvollziehen können, warum ihre Daten verarbeitet werden.

Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung
Für jede Datenverarbeitung muss die entsprechende Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung angegeben werden. Übliche Rechtsgrundlagen gemäß der DSGVO sind die Einwilligung des Nutzers, die Erfüllung eines Vertrags, rechtliche Verpflichtungen oder berechtigte Interessen des Webseitenbetreibers. Es ist essenziell, die jeweilige Grundlage für die Datenverarbeitung klar zu benennen, damit die Nutzer die rechtlichen Hintergründe verstehen können.

Empfänger oder Kategorien von Empfängern
Es ist wichtig, in der Datenschutzerklärung zu erläutern, ob und an wen personenbezogene Daten weitergegeben werden. Dies können externe Dienstleister sein, wie beispielsweise Hosting-Anbieter, Zahlungsdienstleister oder Marketing-Agenturen. Wenn Daten in Länder außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) übermittelt werden, muss dies ebenfalls angegeben werden, einschließlich der Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten.

Speicherdauer
Die Datenschutzerklärung sollte Angaben zur Speicherdauer der personenbezogenen Daten enthalten. Diese Informationen können entweder durch die Angabe einer festen Frist oder durch die Nennung von Kriterien zur Bestimmung der Dauer der Speicherung erfolgen, wie zum Beispiel „bis zur Erfüllung des Zwecks“ oder „für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen“. Nach Ablauf dieser Fristen sollten die Daten gelöscht werden, und dies sollte in der Erklärung deutlich gemacht werden.

Rechte der betroffenen Personen
Nutzer haben gemäß der DSGVO verschiedene Rechte in Bezug auf ihre personenbezogenen Daten. Diese Rechte müssen in der Datenschutzerklärung klar benannt und erläutert werden, wie sie ausgeübt werden können. Dazu gehören das Recht auf Auskunft über die verarbeiteten Daten, das Recht auf Berichtigung unrichtiger Daten, das Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“), das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, das Recht auf Datenübertragbarkeit sowie das Widerspruchsrecht gegen die Datenverarbeitung. Es sollte auch darauf hingewiesen werden, wie und bei welcher Aufsichtsbehörde Nutzer Beschwerde einlegen können, falls sie der Ansicht sind, dass ihre Datenschutzrechte verletzt wurden.

Verwendung von Cookies und Tracking-Technologien
Wenn auf der Webseite Cookies oder ähnliche Technologien eingesetzt werden, muss dies in der Datenschutzerklärung offengelegt werden. Die Erklärung sollte beschreiben, welche Arten von Cookies verwendet werden, zu welchem Zweck sie dienen und wie Nutzer der Verwendung von Cookies widersprechen oder ihre Einwilligung widerrufen können.

Nutzung von Drittanbietern und Plugins
Falls Drittanbieter-Dienste oder Plugins auf der Webseite integriert sind, wie zum Beispiel Social Media Buttons, YouTube-Videos oder Zahlungsdienste, muss die Datenschutzerklärung darüber informieren. Es sollte erläutert werden, welche Daten durch diese Dienste erhoben und wie sie weiterverarbeitet werden. Insbesondere bei der Übermittlung von Daten an Drittanbieter außerhalb der EU sollten die entsprechenden Schutzmaßnahmen in der Datenschutzerklärung dargelegt werden.

Änderungen der Datenschutzerklärung
Die Datenschutzerklärung sollte einen Hinweis darauf enthalten, dass sie regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert wird. Es ist wichtig, die Nutzer darüber zu informieren, wie sie über Änderungen der Datenschutzerklärung in Kenntnis gesetzt werden, zum Beispiel durch einen Hinweis auf der Webseite.

Kontaktinformationen für Datenschutzanfragen
Abschließend sollte die Datenschutzerklärung klare Kontaktinformationen für Datenschutzanfragen enthalten. Dies erleichtert es den Nutzern, ihre Rechte wahrzunehmen oder Fragen zur Datenverarbeitung zu stellen.

Diese Punkte sind grundlegende Bestandteile einer vollständigen und rechtskonformen Datenschutzerklärung für Webseiten nach deutschem Recht. Die Datenschutzerklärung sollte immer an die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Webseite angepasst werden, um alle relevanten Aspekte der Datenverarbeitung abzudecken und den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen.

Rechtliche Rahmenbedingungen für Datenschutzerklärungen

Datenschutzerklärungen müssen in Deutschland und der Europäischen Union strengen gesetzlichen Vorgaben entsprechen, um sicherzustellen, dass die Verarbeitung personenbezogener Daten transparent und rechtlich abgesichert erfolgt. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Darstellung der relevanten Gesetze und Vorschriften, die die Erstellung von Datenschutzerklärungen beeinflussen:

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bildet das Fundament des europäischen Datenschutzrechts. Sie legt fest, wie personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden dürfen. Wesentliche Grundsätze wie die Transparenz, die Zweckbindung und die Datenminimierung sind in der DSGVO verankert. Zudem enthält die Verordnung strenge Vorgaben zur Einhaltung der Betroffenenrechte, einschließlich des Rechts auf Auskunft, Berichtigung und Löschung von Daten. In einer Datenschutzerklärung müssen diese Grundsätze klar beschrieben und erläutert werden, wie sie auf der jeweiligen Webseite umgesetzt werden.

Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ergänzt die DSGVO und enthält zusätzliche Regelungen für den Datenschutz in Deutschland. Das BDSG befasst sich insbesondere mit nationalen Besonderheiten wie dem Beschäftigtendatenschutz und den Pflichten zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten. Zudem regelt es Sanktionen bei Verstößen gegen Datenschutzvorschriften. In einer Datenschutzerklärung sollten diese nationalen Vorschriften berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass alle relevanten Anforderungen des deutschen Rechts eingehalten werden.

Telemediengesetz (TMG)
Das Telemediengesetz (TMG) ist in Deutschland eine zentrale Regelung für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Internet. Es legt fest, dass Webseitenbetreiber ihre Nutzer umfassend darüber informieren müssen, welche Daten erhoben werden, zu welchem Zweck diese verarbeitet werden und wie lange sie gespeichert werden. Das TMG schreibt auch vor, dass Nutzer das Recht haben, der Verarbeitung ihrer Daten zu widersprechen. Diese Informationspflichten müssen in der Datenschutzerklärung klar und verständlich dargelegt werden.

Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist ebenfalls relevant, insbesondere wenn es um den Einsatz von Marketing-Tools und die Verarbeitung personenbezogener Daten für Werbezwecke geht. Das UWG regelt, unter welchen Umständen personenbezogene Daten für Direktmarketing verwendet werden dürfen und welche Informationspflichten gegenüber den betroffenen Personen bestehen. Verstöße gegen das UWG können zu Abmahnungen und rechtlichen Konsequenzen führen, weshalb die Anforderungen dieses Gesetzes in der Datenschutzerklärung berücksichtigt werden müssen.

Nutzen Sie unseren Datenschutzerklärungs-Generator, um eine Datenschutzerklärung zu erhalten, die alle rechtlichen Anforderungen in Deutschland erfüllt. Mit unserem Tool können Sie schnell und einfach eine maßgeschneiderte Datenschutzerklärung erstellen, die Sie direkt in den Formaten PDF und DOCX herunterladen können. So stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite rechtlich abgesichert ist und die Daten Ihrer Nutzer korrekt und transparent verarbeitet werden.

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In nur 2 Schritten zur Datenschutzerklärung

1

Erstellung der Datenschutzerklärung

Nutzen Sie unseren Datenschutzerklärungs-Generator, um in wenigen Minuten eine Datenschutzerklärung zu erstellen, die genau auf die Vorgaben und Anforderungen Ihrer Webseite abgestimmt ist.

2

Download der Datenschutzerklärung

Laden Sie die Datenschutzerklärung als PDF oder DOCX herunter – ideal zur Bearbeitung, zum Ausdrucken und zur Veröffentlichung auf Ihrer Webseite.

Kundenrezensionen

4.7 | 73 Rezensionen

Ihre Meinung ist uns wichtig - So bewerten unsere Kunden dieses Dokument.

SB
Stephan Beyer

Wolfsburg

Vor 4 Monaten

Sehr umfangreiche Datenschutzerklärung und auf dem aktuellen Stand.

TH
Tanja Hofmann-Grebe

Winsen

Vor 5 Monaten

Super hilfreich. Danke!

DW
Daniel Wenzel

Berlin

Vor 6 Monaten

Empfehlenswerte Datenchutzerklärung, strukturiert aufgebaut und passend für meine Webseite.

BG
Bernd Golling

Willstätt

Vor 1 Jahr

Gutes, flexibles Tool, Rechtssicherheit, faire Preise

SM
Sandra Mayerföls

Tapfheim

Vor 2 Jahren

Sehr Perfekt danke

PR
Peter Rogge

Düsseldorf

Vor 2 Jahren

Ich bin sehr froh und dankbar dass ich auf diese unkomplizierte Weise an die Informationen gelangen konnte !

RW
Reinhard Waibel

Stuttgart

Vor 2 Jahren

Absolut empfehlenswert.